Polymerisolierte Heizkabel mit konstanter Heizleistung

Polymerisolierte Heizkabel von Raychem eignen sich besonders für längere Heizkreise (z. B. >250 m) und sind für den Dauereinsatz bei bis zu 260 °C mit kurzzeitigen Spitzen-Einsatztemperaturen von bis zu 300 °C geeignet. Je nach Anwendung ist meist ein umfassenderes Regelungssystem erforderlich.

Kabelaufbau:

PI-Heizbänder von Pentair Thermal Management bieten dank ihrer PTFE-Isolation höchste Temperaturbeständigkeit und chemische Beständigkeit. Im Vergleich zu Kabeln mit herkömmlichen Fluorpolymeren zeichnen sie sich durch eine weitaus bessere Leistungsfähigkeit aus. Der Einsatz von PTFE ermöglicht höhere Heizleistungen und gleichzeitig eine deutlich längere Lebensdauer der Heizkabel. In der Tabelle sind die vom Hersteller empfohlene maximale Temperatur für den Dauereinsatz, die Schmelz- und Zersetzungstemperatur für PTFE im Vergleich zu PFA angegeben: Das PI-Heizkabelsortiment deckt einen breiten Bereich an Nennwiderständen ab. Sie können für kurze bis hin zu sehr langen Heizkreisen von mehreren Kilometern verwendet werden. Der elektrische Anschluss kann als einfache Schleife (Phase zu Neutralleiter oder Phase zu Phase) oder in dreiphasiger Stern- oder Dreieckschaltung erfolgen.

Die Heizkabel liefern typischerweise bis zu 25 W/m, die maximale Heizleistung hängt von der jeweiligen Anwendung ab. PI-Heizkabel lassen sich problemlos im Feld konfektionieren, ein großer Vorteil im Vergleich zu mineralisolierten Beheizungssystemen.

Bei Pentair Thermal Management erhalten Sie ein Komplettsystem aus PI-Heizkabeln, Kaltleitern, Anschluss- und Verbindungsgarnituren als Anschlusskästen sowie weiterem Zubehör. Die Qualität der Anschlüsse und Verbindungen ist für die Zuverlässigkeit des Gesamtsystems entscheidend. Daher verwendet Pentair Thermal Management spezielle Crimpverbindungen, die eine gasdichte Verbindung und damit störungsfreien Betrieb selbst unter härtesten Bedingungen ermöglichen.

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